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Dinner for One - wie alles begann

Komödie von Volker Heymann rund um den berühmten TV-Sketch | 2007

Nächste Vorstellung:

27.12.2017
Pirmasens

29.12.2017
Traunreut im Chiemgau

31.12.2017
Bernburg

31.12.2017
Bernburg

20.01.2018
Berlin

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Besetzung

Justus Carrière (Klaus Thielmann, Schauspieler; später Butler James), Iduna Hegen (Elvira Strömer, Schauspielerin; später Miss Sophie), Martin Molitor (Herr Schlenk, der Regisseur; später Ansager).

Künstlerische Leitung: Constanze Henning, Benjamin Kernen
Ausstattung: Keren Korman

Beschreibung

Erster Teil:

Der angesehene Regisseur Schlenk sucht händeringend passende Darsteller für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James. Eine Menge Schauspieler haben bereits vorgespielt, die richtigen waren noch nicht dabei. Zum heutigen Vorsprechen kommen Elvira und Klaus, ein seit Jahrzehnten gemeinsam durch die Lande tingelndes Komiker-Duo, welches sich auf der Bühne eine aberwitzige Profilierungsschlacht liefert. Die beiden waren lange ein Paar und dementsprechend katastrophal ist ihr Umgang miteinander. Rollen und Privates gehen wild durcheinander. Da die Premiere immer näher rückt, bleibt dem Regisseur keine Wahl, er muss die beiden nehmen, komme was da wolle…

Zweiter Teil:

Niemand durfte so oft seinen 90. Geburtstag feiern wie Miss Sophie, dabei immer an ihrer Seite James, der Butler. Der Sketch – beinahe wie man ihn kennt und liebt, jedoch auch mit einer kleinen Fortsetzung des neurotischen Ringkampfs der Schauspieler, Theater im Theater eben…

Video

Pressestimmen

Deister- und Weserzeitung vom 13. Dezember 2016
„Was leicht ins komödiantische Höschen gehen könnte - große Schauspielkunst. Und Justus Carrière als Klaus Thielmann und Butler James. In beiden Rollen ein Erlebnis und Komödiant wie sie nur noch ganz selten auf der Bühne stehen. Auch Iduna Hegen als Elvira Strömer und Miss Sophie. Und auch Martin Molitor als Regisseur und Ansager. Sie spielen sich [...] in Grenzbereiche und bleiben, weil sie dazu stehen, voll ausspielen, immer im Realen. Allen Übertreibungen zum Trotz. Theater von seiner spielerischsten Seite. Ein einziges Vergnügen." 

Lausitzer Rundschau vom 8. Dezember 2015
„Das Theater Poetenpack aus Potsdam hat mit der Komödie von Volker Heymann um den berühmten TV-Sketch 200 Theaterfreunde bestens unterhalten. […] Zur Freude des Publikums wetzen sie verbal die Klingen, versuchen ständig, sich gegenüber dem anderen zu profilieren.“

Saarbrücker Zeitung vom 8. Januar 2014
„Am Ende hatte man als Besucher die Wahl für sich zu entscheiden, ob das wortgewaltige Gewitter des ersten Aktes oder die Situationskomik des zweiten Aktes den Theaterbesuch lohnten. Wir meinen: Beides.“

Siegener Zeitung vom 26. November 2011
„Toast auf Miss Sophie (…) mit dem das Potsdamer Theater Poetenpack im ausverkauften Apollo-Theater gastierte. Und das Publikum hatte seinen Spaß, denn der Autor hat um den Sketch eine kleine Geschichte geschrieben, die nicht minder humorvoll und voller Slapstick-Einlagen ist.“

Die Südostschweiz vom 16. Januar 2009
„Es darf schon mal vorweg genommen werden: der Abend übertraf auch die kühnsten Erwartungen.“

Bisherige Gastspiele

2017
Sankt Augustin

2016
Solingen
Buchholz / Nordheide
Hameln
Bad Bevensen

2015
Hamburg
Doberlug-Kirchhain
Sursee (Schweiz, Kanton Luzern)
Rheda-Wiedenbrück
Weinböhla

2014
Brandenburg an der Havel
Remscheid
Unterföhring
Weinheim

2013
Wilnsdorf
Siegen
Homburg
Düren
Hürth
Forst
Bietigheim-Bissingen
Marktoberdorf

2012
Unterschleißheim
Kevelaer
Siegen
Jerichow
Eisenhüttenstadt

2011
Berlin
Senftenberg
Dreieich
Niemegk
Siegen

2010
Berlin
Worms
Oldenburg in Holstein
Senftenberg

2009
Lüdenscheid
Potsdam
Bobingen
Hanau
Vellmar
Lünen
Grevenbroich
Hannoversch Münden
Rapperswil-Jona (Schweiz)
Wolfsburg

2008
Cuxhaven
Fürstenwalde
Itzehoe
Bargteheide
Hanau

2007
Cottbus
Schöneiche bei Berlin
Gotha
Telgte
Gifhorn
Velbert
Fürstenwalde
Hundisburg
Bad Rothenfelde

Repertoire

Netboy
Petra Wüllenweber | 2017

Mein lieber Herr Katharina
unterhaltsame Betrachtungen aus dem Hause Luther | 2017

GIFT. Eine Ehegeschichte
von Lot Vekemans | 2017

Der eingebildete Kranke
Komödie von Molière | 2017

Der kleine Prinz
Familienstück nach Antoine de Saint-Exupèry, dramatisiert von Elisabeth Vera Rathenböck | 2017

Cyrano de Bergerac
von Edmond Rostand | 2016

Das Jahr magischen Denkens
von Joan Didion | 2016

Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing | 2015

Pettersson und Findus
Sven Nordqvist für die Bühne bearbeitet von Dagmar Leding | 2015

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
von Woody Allen | 2015

»Kunst«
Komödie von Yasmina Reza | 2014

Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing | 2014

Oh, wie schön ist Panama
von Marianne Terplan nach der Erzählung von Janosch | 2013

Onkel Wanja
Szenen aus dem Landleben von Anton Tschechow | 2012

Mein Kampf
Farce von George Tabori | 2011

Dinner for One - wie alles begann
Komödie von Volker Heymann rund um den berühmten TV-Sketch | 2007

Der zerbrochene Krug
Lustspiel von Heinrich von Kleist | 2007

Mozart & Casanova
Komödie von Kerstin Tomiak mit Musik aus ‚Don Giovanni’ | 2006

Ich denke oft an Kladow im April
ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von Kurt Weill | 2005

Die Judenbank
Volksstück für einen Schauspieler von Reinhold Massag | 2002

Offene Zweierbeziehung
Beziehungskomödie von Dario Fo und Franca Rame | 2002

Casanova - oder die Philosophie der Verführung
Schauspiel mit Barockmusik | 2001

Nein, zärtlich bist du nicht!
Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky | 2000

Nach Süden
Porträt über Fanny Hensel mit Liedern ihrer ‚Italienreise’ | 1999

Rilke und Lou
ein musikalisch-literarisches Programm über die Liebe zwischen Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke mit Musik von Sergej Prokofjew | 1999