wasser-zeichen.png

Carola Grahl


Vita

*1969, Studium Sprechen / Sprecherziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Diplom 1999. Vorher Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Theaters als Schauspielerin, Regisseurin, Regieassistentin u.a.
1998 /99 Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, 2000 bis 2009 künstlerische Mitarbeiterin an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg. Daneben von 2004 bis 2008 Lehraufträge an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Seit 2008 Professur für Sprecherziehung im Bereich Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. 2005 bis 2008 Ausbildung in der Atem- und Bewegungsschulung nach Feldenkrais von Alon Talmi. Prägende Einflüsse durch die Arbeit von Prof. Dr. Viola Schmidt, Prof. Cornelia Krawutschke und Prof. Martin Gruber, sowie fachliche Auseinandersetzung mit den Lehren von Prof. Jurij A. Vassiljev und Kristin Linklater.

 

 

Künstlerisch beteiligt an

Schauspieler:

Rilke und Lou

Repertoire

Andi Europäer
Philipp Löhle | 2024

Theatersommer Sanssouci
Festival des Theaters Poetenpack im Heckentheater | 2024

Der Raub der Sabinerinnen
von Paul und Franz von Schönthan | 2024

Hans im Glück
nach dem Märchen der Gebrüder Grimm | Bühnenfassung: Felix Isenbügel | 2024

Die Tür nebenan (La porte à côté)
von Fabrice Roger-Lacan | Deutsch von Pamela Knaack | 2024

Prinz Friedrich von Homburg
Heinrich von Kleist | 2023

Jeppe vom Berge oder Eine Nacht im Paradies
von Ludvig Holberg, in der Bearbeitung von Heinz Kreidl nach einer Übersetzung von Angelika Gundlach | 2023

Franziska Linkerhand
nach dem Roman von Brigitte Reimann | 2023

Jugend ohne Gott
nach Ödön von Horváth / Bühnenfassung: Petra Wüllenweber | 2022

Molières TARTUFFE
nach Molière | 2022

Achterbahn
Komödie von Éric Assous | 2022

An der Arche um Acht
Familienstück von Ulrich Hub | 2021

Faust
von Johann Wolfgang von Goethe | 2020

Pippi auf den sieben Meeren
von Astrid Lindgren, für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder | 2019

Biedermann und die Brandstifter
Max Frisch | 2019

Das Spiel von Liebe und Zufall
von Marivaux | 2018

Netboy
Petra Wüllenweber | 2017

GIFT. Eine Ehegeschichte
von Lot Vekemans | 2017

Der kleine Prinz
Familienstück nach Antoine de Saint-Exupéry, dramatisiert von Elisabeth Vera Rathenböck | 2017

Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing | 2015

Theater als Erfahrungsraum
Jugendliche mit Schauspielern auf einer Bühne | 2015

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
von Woody Allen | 2015

»Kunst«
Komödie von Yasmina Reza aus dem Französischen von Eugen Helmlé | 2014

Oh, wie schön ist Panama
von Marianne Terplan nach der Erzählung von Janosch | 2013

Mein Kampf
Farce von George Tabori | 2011

Dinner for One - wie alles begann
Komödie von Volker Heymann rund um den berühmten TV-Sketch | 2007

Mozart & Casanova
Komödie von Kerstin Tomiak mit Musik aus ‚Don Giovanni’ | 2006

Ich denke oft an Kladow im April
ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von Kurt Weill | 2005

Die Judenbank
Volksstück für einen Schauspieler von Reinhold Massag | 2002

Rilke und Lou
ein musikalisch-literarisches Programm über die Liebe zwischen Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke mit Musik von Sergej Prokofjew | 1999