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Cyrano de Bergerac

von Edmond Rostand | 2016

Nächste Vorstellung:

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Potsdam

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Potsdam

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Besetzung

Reiner Gabriel (Cyrano de Bergerac), Benedict Badenius (Christian de Neuvillette), Julia Borgmeier (Roxane), Michael Gerlinger (Graf Guiche), Andrea Seitz (Lise; Roxanes Duenna; Mutter Marguerite, Buffetdame), Felix Isenbügel (Vicomte Valvert; Hauptmann Carbon; Ein Kapuziner), Romeo Riemer (Ragueneau; Montfleury), Dietmar Pröll (Le Bret, Cyranos Freund; Ein Musketier; Ein Missvergnügter), Arne Assmann (Lignière; Bertrandou, der Pfeifer; Musiker), Frida Gabriel (Amor).

Regie: Andreas Hueck
Bühnenbild: Janet Kirsten
Kostüme: Caroline Sánchez
Komposition: Arne Assmann, Bardo Henning
Regieassistenz: Antonia Dengel

Beschreibung

Große Nase, scharfer Degen, ebensoscharfer Verstand, dazu ein heißes Herz - der weltberühmte Cyrano - unser Sommertheater 2016.

Cyrano de Bergerac, der kluge, freiheitsliebende Poet, leidet unter einer lächerlich langen Nase. Christian von Neuvillett ist attraktiv, ihm mangelt es jedoch an Geist. Beide schwärmen für Roxane. Sie möchte beides, einen schönen und intelligenten Mann. Also schreibt Cyrano in Christians Namen bezaubernde Liebesbriefe, während dieser Roxane küssen darf. Die Wahrheit kommt erst viel zu spät ans Licht.

 

 

Video

Pressestimmen

 

Ems-Zeitung vom 3. November 2016
"Neben den meisterhaft gesprochenen Dialogen [...] kam noch die lebendige Darstellung der Akteure hinzu. Die drei gespielten Stunden vergingen wie im Flug. [...] Am Ende des Abends gab es deshalb absolut verdiente Standing Ovations."

Magdeburger Volksstimme vom 6. August 2016
„Regisseur Andreas Hueck verbindet die Facetten zu einer rasanten, mitreißenden wie rührenden Inszenierung. [...] Das 13-köpfige Ensemble agiert bestens miteinander [...] Reiner Gabriel ist ein charismatischer, packender Cyrano. Der Mann hat Präsenz auf der Bühne. Mimik, Gesten und Stimme verleihen jedem Vers genau die Wirkung, die er haben soll - souverän seinen Gegnern gegenüber, betörend in Sachen Liebe, verzweifelt in seinem Kummer. Gabriel ist der Dominator auf der Bühne.“

Potsdamer Neueste Nachrichten vom 14. Juli 2016
„Virtuos-drastische Mantel- und Degenszenen sind genauso zu erleben wie ein Blick in die Abgründe menschlicher Gefühle - mit geschmackvollen Liebesbekundungen, ironischen Brechungen und dem sentimental angehauchten, tragischen Ende. [...] Gesungen wird ebenfalls, zumeist englischsprachige Titel und einen köstlichen Rap. Zum Ende gibt es in dem französischen Stück auch einen Chanson aus Frankreich zu hören, einprägsam und gefühlvoll gesungen.“

Inforadio Frühkritik vom 8. Juli 2016
„Ebenso geschickt nimmt die Bühnenbeleuchtung die natürlichen Vorgaben auf. […] Heutig kommen die Gestalten von 1897 daher, ihre Kostümierung hat allenfalls höfische Anklänge. […] Vor allem Reiner Gabriel als Cyrano, er durchdringt den Draufgänger, lässt ihn von innen nach außen strahlen. […] Da steckt gehörig Komödienpotential drin, ideal für ein Sommertheater. Gleichzeitig nimmt ein dunkles Drama seinen Lauf. Beides bedient das Ensemble in der Regie von Andreas Hueck mit wachsender Einfühlung.“

Potsdamer Neueste Nachrichten vom 30. Juni 2016
„Wir freuen uns sehr, dass der Ort endlich regelmäßig bespielt wird und hoffen, dass daraus eine feste, überregionale Marke wird“, sagte beim ersten Ortstermin am vergangenen Dienstag Heinz Buri, Marketingdirektor der Schlösserstiftung. Erst vor vier Jahren, zum Friedrich-Jubiläum 2012, war das Heckentheater, einst als Open-Air-Verlustigungsort der höfischen Gesellschaft angelegt, wiederhergestellt worden.“

Blickpunkt Brandenburg vom 29. Juni 2016
„Für die Truppe, die in jedem Sommer unter freiem Himmel auftritt und bereits mehrere erfolgreiche Kooperationen mit der Potsdamer Schlösserstiftung hinter sich hat, ist das Heckentheater eine besondere Herausforderung. […] Zur Premiere soll es deshalb eine Tonverstärkung geben, die nicht nur die Stimmen der Mitwirkenden schont, sondern auch Einspielungen wie Glockengeläut oder Kriegsszenen ermöglicht.“

Potsdamer Stadtfernsehen vom 28. Juni 2016

 

Bisherige Gastspiele

2017
Unterföhring
Ratingen

2016
Sögel
Magdeburg
Potsdam
Hundisburg

Repertoire

Netboy
Petra Wüllenweber | 2017

Mein lieber Herr Katharina
unterhaltsame Betrachtungen aus dem Hause Luther | 2017

GIFT. Eine Ehegeschichte
von Lot Vekemans | 2017

Der eingebildete Kranke
Komödie von Molière | 2017

Der kleine Prinz
Familienstück nach Antoine de Saint-Exupèry, dramatisiert von Elisabeth Vera Rathenböck | 2017

Cyrano de Bergerac
von Edmond Rostand | 2016

Das Jahr magischen Denkens
von Joan Didion | 2016

Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing | 2015

Pettersson und Findus
Sven Nordqvist für die Bühne bearbeitet von Dagmar Leding | 2015

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
von Woody Allen | 2015

»Kunst«
Komödie von Yasmina Reza | 2014

Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing | 2014

Oh, wie schön ist Panama
von Marianne Terplan nach der Erzählung von Janosch | 2013

Onkel Wanja
Szenen aus dem Landleben von Anton Tschechow | 2012

Mein Kampf
Farce von George Tabori | 2011

Dinner for One - wie alles begann
Komödie von Volker Heymann rund um den berühmten TV-Sketch | 2007

Der zerbrochene Krug
Lustspiel von Heinrich von Kleist | 2007

Mozart & Casanova
Komödie von Kerstin Tomiak mit Musik aus ‚Don Giovanni’ | 2006

Ich denke oft an Kladow im April
ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von Kurt Weill | 2005

Die Judenbank
Volksstück für einen Schauspieler von Reinhold Massag | 2002

Offene Zweierbeziehung
Beziehungskomödie von Dario Fo und Franca Rame | 2002

Casanova - oder die Philosophie der Verführung
Schauspiel mit Barockmusik | 2001

Nein, zärtlich bist du nicht!
Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky | 2000

Nach Süden
Porträt über Fanny Hensel mit Liedern ihrer ‚Italienreise’ | 1999

Rilke und Lou
ein musikalisch-literarisches Programm über die Liebe zwischen Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke mit Musik von Sergej Prokofjew | 1999